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Weitere Kurse

Aggressionsmanagement

Die Teilnehmenden erhalten konkrete Unterstützung im Umgang mit Aggressions- und Gewaltsituationen. Die Trainerinnen und Trainer des Vereins Netzwerk Aggressionsmanagement im Gesundheits- und Sozialwesen Schweiz (NAGS) vermitteln Handlungskompetenzen, die Präventionsmassnahmen ermöglichen, Deeskalationsstrategien anwendbar machen und Sicherheit wiederherstellen helfen.

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Aufbauseminare Basale Stimulation

Menschen mit einer eingeschränkten Wahrnehmung sind eine Herausforderung für die Pflegenden.

Wahrnehmungseinschränkungen verschiedenster Formen gehören zum Pflegealltag. Menschen mit einer veränderten Wahrnehmung möchten kommunizieren und verstanden werden. Mit Basaler Stimulation® wird versucht, diesen Menschen bekannte, elementare Wahrnehmungserfahrungen zu ermöglichen, um sie in ihrem Erleben zu begleiten und ihre Fähigkeiten zu fördern.

Das Aufbauseminar vertieft die Grundlagen für das Verstehen und die sichere Anwendung des Konzepts in Pflegesituationen. Es ist Voraussetzung für die nachfolgende Praxisbegleiterausbildung (siehe Aufbaumöglichkeiten).

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Basic Life Support und automatische externe Defibrillation

Basisseminar Basale Stimulation

Menschen mit einer eingeschränkten Wahrnehmung sind eine Herausforderung für die Pflegenden. Wahrnehmungseinschränkungen verschiedenster Formen gehören zum Pflegealltag. Menschen mit einer veränderten Wahrnehmung möchten kommunizieren und verstanden werden. Mit Basaler Stimulation® wird versucht, diesen Menschen bekannte, elementare Wahrnehmungserfahrungen zu ermöglichen, um sie in ihrem Erleben zu begleiten und ihre Fähigkeiten zu fördern.

Das Basisseminar vermittelt die Grundlagen für das Verstehen und die sichere Anwendung des Konzepts in Pflegesituationen. Es ist Voraussetzung für ein Aufbauseminar, das zu einer nachfolgenden Praxisbegleiterausbildung befähigen kann (siehe Aufbaumöglichkeiten).

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Beratung und Begleitung von Berufsbildenden der Höheren Fachschule

Gemäss den Rahmenlehrplänen für Bildungsgänge auf Stufe Höhere Fachschule sind die Ausbildungsinstitutionen für die praktische Ausbildung verantwortlich.

Das vorliegende Angebot richtet sich an Institutionen, die einen Beitrag zur Ausbildung von Studierenden der Bildungsgänge HF und zukünftigen Berufsbildenden leisten möchten, jedoch die Voraussetzungen gemäss den Rahmenlehrplänen noch nicht vollständig erfüllen.

Die Angebote Beratung und Begleitung von Berufsbildenden beinhalten

Hinweis:

Diese Angebote Beratung und Begleitung von Berufsbildenden HF in der Praxis unterscheiden sich vom Mentorat Praxis Höhere Fachschule.

Das Mentorat Praxis Höhere Fachschule verfolgt bei der Beratung und Unterstützung der Studierenden und der Praktikumsinstitutionen folgende Ziele:

  • Analyse und Klärung des Unterstützungsbedarfs der Studierenden.
  • Beratung und Unterstützung der Studierenden.
  • Beratung und Unterstützung der Praktikumsinstitutionen.
  • Unterstützung bei der Formulierung und Einleitung geeigneter Förderungsmassnahmen.

Falls Sie das Mentorat beanspruchen möchten, wenden Sie sich bitte an Frau Sabine Ackerschott, Verantwortliche Zusammenarbeit Institutionen HF. Das Mentorat ist kostenlos.

Kinaesthetics Aufbaukurs

Sie haben die sechs Kinaesthetics Konzepte in der Pflege theoretisch und praktisch vertieft. Sie sind in der Lage, zu jedem Konzept eine Definition mit eigenen Worten zu formulieren und können diese mit ein bis zwei Beispielen aus Ihrer Praxis verbinden.

Sie sind in der Lage, die Situation einer Bewohnerin oder eines Bewohners anhand der Kinaesthetics Konzepte einzuschätzen. Dabei benutzen Sie geeignete Vorgehensweisen, die Ihnen helfen, den entsprechenden Analyseprozess selbständig zu führen.

Sie erweitern Ihre persönlichen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten. Sie kennen Ihre persönlichen Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten im Handling mit Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie haben Ihren eigenen Lernprozess für die nächsten drei Monate festgelegt.

Sie können mit Kolleginnen und Kollegen auf Ihrer Abteilung schwierige Pflegesituationen analysieren und Ihre Erkenntnisse im Pflegealltag anhand einzelner Kinaesthetics Konzepte austauschen.

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Kinaesthetics Grundkurs

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erkennen die Bedeutung der eigenen aktiven Bewegung und der Selbstkontrolle von alltäglichen Aktivitäten im pflegerischen Tun. Sie beschreiben die grundlegenden Kinaesthetics Konzepte und haben deren Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert. Sie sind in der Lage, Menschen einfacher in ihren Bewegungen anzuleiten und können sie dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung unterstützen. Sie entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlingfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.

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Kinaesthetics Refresher

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen kennen die grundlegenden Kinaesthetics Konzepte und haben deren Bedeutung für ihr Arbeitsfeld reflektiert. Sie sind in der Lage, Menschen selbstwirksam in ihren Bewegungen anzuleiten und können sie dadurch in ihrer Gesundheitsentwicklung unterstützen. Sie entwickeln ihre persönlichen Bewegungs- und Handlungsfähigkeiten, um das Risiko von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren.

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Motivierende Gesprächsführung

Die Motivierende Gesprächsführung (MG) ist ein Beratungsansatz. Dieser weist eine hohe Evidenz und Wirksamkeit auf und wird seit dreissig Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Die Einsatzgebiete von Motivierender Gesprächsführung ziehen sich vom Gesundheitswesen, Sucht -Beratung, Ernährungsberatung zu Dentalhygiene über Interventionen zur Arbeitssicherheit bis hin zur Kommunikation im Massnahmenvollzug.

Die Motivierende Gesprächsführung dient dazu mittels kommunikativer Intervention, die intrinsische Motivation für Veränderungen zu verbessern, Ambivalenz aufzulösen und Veränderungs- und Lernprozesse effektiv zu begleiten.

Die Motivierende Gesprächsführung ist ein personenzentrierter Ansatz, der sich mit unterschiedlichen Therapieansätzen kombinieren lässt. Der Ansatz stärkt nachweislich die Therapietreue und fördert ein modernes Beratungssetting.

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Palliative Care

In unserer Gesellschaft leben immer mehr Menschen, die an einer unheilbaren (chronischen) Erkrankung leiden, deren Symptome die Lebensqualität einschränken und Leiden verursachen. Das Ziel von Palliative Care ist es, einen angemessenen Umgang mit Leben, Sterben und Tod zu finden und sich für den Erhalt von Autonomie und Würde von Schwerkranken und Sterbenden einzusetzen. Für dieses anspruchsvolle Tätigkeitsfeld ist eine sorgfältige Ausbildung unerlässlich. Das ZAG ist eine der ersten Institutionen, die im Auftrag der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich Weiterbildungskurse in Palliative Care anbietet.

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